Ein königlicher GottesdienstDer Zeremonienmeister des Brüsseler Kardinals, Pater Manfred Böker, suchte für die Messe zum belgischen Nationalfeiertag für eine deutsche Fürbitte einen Muttersprachler, der sie vorliest. Er rief in der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde in Brüssel an und ich nahm den Hörer ab. Und sagte zu. Wo Albert II. schuftetDer Palast der königlichen Familie im Stadtzentrum Brüssels wird vom 25. Juli bis 7. September wie jedes Jahr seit 1965 für Besucher öffentlich zugänglich gemacht. Bei freiem Eintritt kann man durch historische Säle schlendern sowie einige zeitgenössische Kunstwerke und eine temporäre Ausstellung bewundern. Außer Montags wird der Palast jeden Tag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet sein. Gespaltenes Land mit vereinten KräftenKleines Land ganz groß - das möchte man meinen, wenn man am 21. Juli Brüssel besucht. Auf der Magistralen zwischen Palast und Parlament wehen die Flaggen, am Schumanplatz stellen sich die Truppen auf. Alles zu Ehren des belgischen Königs, der Land und Leute eint. Belgien verzaubert AvignonDie belgischen Mimen bilden bei weitem die größte Gruppe der insgesamt 78 nicht-französischen Truppen, die dieses Jahr am Off in Avignon teilnehmen. Auf Platz zwei folgen die Schweiz und Italien mit jeweils sieben Kompanien. Dabei sind die Gesichter, die Belgien unter der hochsommerlichen Sonne der Provence von sich abgibt, sehr unterschiedlich. Ein Königreich für ein MachtwortEinen Tag vor dem belgischen Nationalfeiertag hielt König Albert II. eine Rede, auf die das Land gespannt gewartet hatte. War dieser Nationalfeiertag einer der letzten in der 178-jährigen Geschichte des Landes? Auch nach der Ernennung von drei Vermittlern ist kein Ausweg aus der politischen Krise Belgiens in Sicht, die nun schon mehr als ein Jahr dauert. Doch der König blieb vage, die Politiker spielen auf Zeit. Wie lange kann das noch gut gehen? Marion Schmitz-Reiners fragt sich, wann endlich jemand mit der Faust auf den Tisch schlägt und das Land zur Räson bringt. | Presseschau: Freitag, den 25. Juli 2008Die illegalen Einwanderer, die sich im Hungerstreik befinden, um die Regierung zu einer Aufenthaltsgenehmigung zu zwingen, erhielten gestern von Premierminister Leterme eine Absage. Albert Schoenauen2008-07-25T08:07:45Z Euregionaler Informations-Service (E.I.S.) ONLINEDer Euregionale Informations-Service mit statistischen Daten ist online. In vier Sprachen findet der Nutzer Daten sowie vielfältige Darstellungs- und Präsentationsmöglichkeiten zu mehr als 100 Indikatoren. Die Themen sind Bevölkerung, Geographie, Gesundheit, Bildung, Arbeit, Mobilität, Wirtschaft, Tourismus und Innovation. Neue Website "An die Arbeit" Alle Beschäftigungsmaßnahmen auf einen Blick - mit Erklärungen und Berechnung der finanziellen Vorteile. Die Internetseite richtet sich sowohl an Arbeitgeber als auch an Arbeitslose. |